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Wie wertvoll ist ein Facebook-Fan für ein Unternehmen?

mandy@smatch.com

Am 25. September 2010 integrierte smatch.com die weltweit erste Produktsuche innerhalb von Facebook. Kurz darauf bietet smatch.com auch den eigenen Partnershops die Integration ihres Produktportfolios auf der eigenen Fanpage an. Angesichts  der enormen Bedeutung von Facebook als tragfähiger Marketing- und Kundenservicekanal ist dies ein wichtiger Schritt in Richtung  Social Commerce.

Wie elementar difacebooklogoe Auswirkungen der Marketinginvestitionen in den Facebook-Kanal für ein Unternehmen tatsächlich  sein können, zeigt eine neue Studie von der Agentur Syncapse mit interessanten Zahlen zum Wert von Facebook-Fans für Unternehmen. Zentraler Inhalt dieser Studie ist es, ein breiteres Verständnis für den finanziellen Mehrwert den Facebook Fans einem Geschäft erbringen, aufzuzeigen und somit die Wirkung von Marketingbemühungen zu verstehen.


Methodik der Studie

Erhoben wurde die empirische Untersuchung aus über 4000 Teilnehmern von Panellisten aus Nordamerika.  Diese wurden zu ihrem vergangenen und zukünftig geplanten Konsumverhalten befragt, sowie zu ihren eigenen Gefühlen oder Gefühlen anderer (Familie, Freunde etc.) bei diesen Aktionen im Hinblick auf ihre Verbraucherverhaltensweisen.

Bei den Marken, die in diese Studie eingeflossen sind, handelt es sich um Konsummarken. Die untersuchten Variablen in dieser Studie waren Investitionsbereitschaft, Loyalität und Neigung zur Weiterempfehlung eines Fans bzw. Nicht-Fans, seine Markenaffinität, der finanzielle Medienwert für das Unternehmen und die Akquisitionskosten.

Schlüsselergebnisse

Besonders interessant waren die Ergebnisse im Hinblick auf den monetären Mediawert eines Fans, seine Markenloyalität und die Neigung Marken weiterzuempfehlen.

In Bezug auf den finanziellen Mehrwert eines Facebook-Fans, zeigt die folgende Grafik interessante Zahlen: Facebook-Fans geben jährlich im Durchschnitt 136,38 US-Dollar für ihre Marken aus – fast doppelt so viel, wie der Nicht-Fan (85,34US-Dollar). Wer Fan einer Marke bei Facebook  ist, gibt damit jedes Jahr durchschnittlich 71,84 US-Dollar mehr aus, als die Nicht-Fans.

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Für Unternehmen stellt dies sicher ein interessantes Ergebnis dar, vor allem um Anhaltspunkte für die Wirkung von Social Media Kampagnen zu erhalten.

Auch was die Markenloyalität eines Facebook-Fans betrifft, legt Syncapse Zahlen dar, die sicherlich unternehmensrelevant sind: Fans weisen eine Markenloyalität von 75,3 % auf und damit zu 28% mehr als Nicht-Fans (47,5%). Adidas hatte die höchste Varianz der Loyalität zwischen Fans und Nicht-Fans mit 42,5%. Markenloyalität bezieht sich in diesem Fall auf  die Beziehung zur Marke und die Bereitschaft sie langfristig und andauernd zu konsumieren.

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Für Unternehmen, die die virale Verbreitung ihrer Produkte intensivieren wollen, sind die Ergebnisse zur Weiterempfehlungsbereitschaft der Facebook-Fans sicherlich auch sehr spannend: Facebook-Fans, mit einer Neigung von 68,38% eine Marke weiter zu empfehlen, liegen damit um 40% höher als Nicht-Fans (27,61%).

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Kritische Betrachtung der Studie

Für übertragbare Ergebnisse hätten auch Marken in der Studie auftauchen müssen, die über eine weniger weite Reichweite verfügen, denn man könnte auch annehmen, dass die Käufer bestimmter Produkte auch dazu tendieren, Fan dieser Marke bei Facebook zu sein. Außerdem beschränkt sich die Studie sehr in ihrem Stichprobenumfang trotz der riesigen Anzahl an Fans der untersuchten Marken wie Nokia mit über 1 Million Facebook-Fans.

Fazit

Angesichts der zunehmenden Abwanderung zu sozialen Netzwerken wie Facebook, kommt der Fähigkeit einer Marke ihre Kunden verbinden zu können und zu beeinflussen, immer mehr Bedeutung zu. Folglich müssen sich Unternehmen von traditionellen Marketingstrategien abwenden und sich im Gegenzug eher Strategien zuwenden, die eine laufende Beteiligung und Einfluss der Kunden für Unternehmen ermöglichen.

Syncapse Studie Gesamt

Die Syncapse Studie legt entscheidende und interessante Aspekte in Bezug auf die zentrale Bedeutung und Chance von Facebook-Fans offen und zeigt das Potential auf Steigerung der Einnahmen und Markenloyalität auf. Fans stellen ein äußerst wertvolles Segment des Internet-Publikums dar und ihnen muss deshalb mit spezifischeren Strategien begegnet werden.

smatch.com wird diesem Anspruch mit der Integration der Facebook Shopping App für Partnershops in jedem Punkt gerecht und ebnet somit den Weg für eine virale Verbreitung der Produkte und damit für eine erfolgreiche Umsatzausschöpfung seitens der Unternehmen.

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Facebook und Twitter üben immer mehr Einfluss auf Kaufentscheidung aus

sandra@smatch.com

Facebook und Twitter sind nun auch in deutschen Landen bei der breiteren Masse angekommen und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Eine neue Studie der Marktforschungsunternehmen Chadwick Martin Bailey und iModerate Research Technologies führt auf, dass sich  Social Media durchaus in bare Münze wandeln lässt.

Die Umfrage unter 1500 Konsumenten zeigt, dass Fans oder Follower einer Marke auf  Facebook oder Twitter, zu 67% eher dazu bereit sind Produkte dieser Marke zu kaufen, wenn sie ihr auf Twitter folgen und zu 51% wenn sie Fan der Marke auf Facebook sind.
79% unter Ihnen sind dazu bereit diese Marke ihren Freunden auf Twitter zu empfehlen und 60% wären sogar dazu bereit ihren Facebook-Freunden die Marke zu empfehlen.

Facebook Twitter Purchase Decisions

Natürlich sollte man noch nicht zuviel in diese Ergebnisse interpretieren. Die Mehrzahl dieser User suchen gezielt nach diesen Marken auf Facebook oder Twitter und wurden bewusst Follower oder Fans.

Dennoch kann man Rückschlüsse auf die Einstellung der User gegenüber der Marke erkennen und am Engement der User anknüpfen, um sie über Social Media zu festen Kunden zu gewinnen.

[via eMarketer]

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Persönliche Empfehlungen liegen hoch im Kurs bei Konsumenten

sandra@smatch.com

Man sitzt gemütlich mit Freunden oder Familie zusammen, redet über dieses und jenes und hin und wieder auch über die neuesten Anschaffungen. Empfehlungen und Erfahrungen bezüglich Shops und Produkte werden ausgetauscht und sehr oft berücksichtigt man diese Ratschläge und Tipps beim nächsten Einkauf.

Eine neue Studie von AC Nielson “Vertrauen in Werbung” bestätigt dies nicht nur, sondern geht noch tiefer in die Materie.

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Weltweit vertrauen 90% der Konsumenten Empfehlungen von Bekannten, in Deutschland sind es 89%.
An zweiter Stelle des Rankings liegen redaktionelle Inhalte, ihnen vertrauen 76% der Deutschen, gefolgt von Online-Konsumentenbewertungen mit 67% (weltweit 70%).

Der Anstieg von usergeneriertem Content im Internet trägt dazu bei, dass sich Konsumenten noch mehr auf Mundpropaganda verlassen. Auch klassische Werbung hat durchaus Relevanz, immerhin vertraut rund die Hälfte der Konsumenten dieser Form der Information. Klares Schlusslicht sind Werbe-SMS, ihnen vertrauen nur 18% der Deutschen.

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Internationale Unterschiede

Den Online-Bewertungen Anderer vertrauen Vietnamesen (81%) am stärksten, gefolgt von Italienern (80%) sowie Chinesen und Franzosen (jeweils (77%).Am wenigsten verlassen sich Finnen (50%) und Argentinier (46%) auf Online-Bewertungen.

Marken-Websites sind weltweit die vertrauenswürdigste Form klassischer Werbung. Besonders im asiatischen Raum verlassen sich die Konsumenten stark darauf: In China sind es 82%, in Pakistan 81% und in Vietnam 80%.
Weltweit vertrauen 7 von 10 Konsumenten Marken-Websites, in Deutschland sind es nur mehr 57%.  Dieses Unterschiede machen deutlich, wie unterschiedlich Werbestrategien in einzelnen Ländern sein müssen. Die Ergebnisse zeigen auch, dass – abgesehen von Mundpropaganda – klassische Werbung immer noch stark beeinflusst. Das bestätigen auch aktuelle Nielsen Studien. Sie zeigen, dass Online-User meistens Marken-Websites besuchen oder Kontakt mit dem Hersteller aufnehmen, bevor sie ihre Bewertung posten.

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Studie belegt: Mode & Schuhe sind im Internet heißbegehrt

sandra@smatch.com

Mode und Schuhe sind in Frauenkreisen zweifelsohne Topics, die zu leidenschaftlichen Diskussionen führen können. Ein neuer Branchenbericht der AGOF untersucht dieses Thema ein wenig näher und zeigt die online anzutreffenden Potenziale für die Mode- und Schuhbranche  und zwar in punkto Produktinteresse, Online-Informationssuche, Online-Kauf sowie Online-Information und Online-Kauf (Online-Conversion).

Das Netz als Stylingberater

Die Ergebnisse des Branchenberichts „Mode & Schuhe“ zeigen den hohen Stellenwert, den Bekleidungsartikel im Leben der Menschen einnehmen: So interessieren sich knapp drei Viertel (72,6 Prozent) der Internetnutzer für Mode und/oder Schuhe. Das wirkt sich auch auf die Online-Welt aus, die sich bei vielen Menschen sowohl als Informations-  als Transaktionsmedium im Zusammenhang mit Mode & Schuhen etabliert hat. Über die Hälfte (53,5 Prozent) der Internetnutzer haben schon einmal Informationen zu diesen Produkten online gesucht. Außerdem haben über ein Drittel (34,7 Prozent) diese Artikel aus dem Bereich Mode & Schuhe bereits im Internet gekauft.

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Frauen auf dem Vormarsch

Charakteristisch für die mode- und schuhaffinen „Online-Nutzergruppen“ ist der überdurchschnittlich hohe Frauenanteil. Mit durchschnittlich 52,2 Prozent sind die Frauen bei den modeaffinen Nutzergruppen in der Mehrheit und liegen damit über dem Frauenanteil der Internetnutzer (45,5 Prozent) und auch dem der Gesamtbevölkerung (51,1 Prozent). Dass hiervon über 82,0 Prozent in die Altersgruppe der 14- bis 49-Jährigen fällt zeigt wieder einmal das Interesse an Online-Shopping dieser Zielgruppe. Damit findet die Modebranche im Internet attraktive Zielgruppenpotenziale.

Nutzer mit Interesse an Mode & Schuhen nutzen das Internet auch als Informationsmedium rund um diese Produkte.

Viele Menschen mit Interesse an Mode oder Schuhen greifen für die Informationsrecherche zu diesen Artikeln auf das Internet zu. Die in der nachstehenden Graphik abgebildete Schnittmenge zwischen Produktinteressenten und Online-Informationssuchenden zeigt, dass sich der überwiegende Teil der Online-Informationssuchenden rund um Mode & Schuhe auch durch entsprechendes Produktinteresse auszeichnet.

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Ein ausschlaggebender Grund für die Online-Informationssuche ist sicherlich, dass sich Produktinteressierte auf diese Weise einen schnellen und anbieterübergreifenden Überblick über das verfügbare Angebot verschaffen können und so die Möglichkeit haben, Preise und Artikel zu vergleichen.

Die überdurchschnittlich genutzten Themenbereiche, wie beispielsweise:

• Online-Shopping – durchschnittlich 68,9 Prozent
• Kinofilme, Kinoprogramm – durchschnittlich 44,1 Prozent
• Flirten und Kontakte – durchschnittlich 26,8 Prozent
• Stars und Prominente – durchschnittlich 24,5 Prozent
• Jobbörsen – durchschnittlich 23,3 Prozent
• Weblogs/Blogs – durchschnittlich 9,9 Prozent
• Horoskope – durchschnittlich 8,3 Prozent

machen die Umfelder deutlich, die von den modeaffinen Usern stärker in Anspruch genommen werden als von den Internetnutzern insgesamt.
Diese Online-Präferenzen machen die alltägliche Bedeutung des Internets als Kommunikations- und Informationsmedium für die modeaffinen User deutlich und unterstreichen gleichzeitig mit der breiten Nutzung von Online-Shopping die wichtige Rolle des Internets als Bezugskanal. Gleichzeitig geben diese Nutzungsschwerpunkte Werbetreibenden der Modeindustrie Aufschluss über die thematischen Umfelder, in denen sie ihre Zielgruppe besonders gut erreichen können.

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Modekauf im Internet immer beliebter

sandra@smatch.com

Nicht nur wir von smatch.com interessieren uns für den Schaufensterbummel online.
Immer häufiger wird nun auch beim Kauf von Modeartikeln und Styling-Fragen das Internet zu Rate gezogen, wie die neue Branchen-Studie “Mode – Informationsprozess und Kaufverhalten im Web” von Yahoo! Deutschland belegt.

Im Rahmen dieser Studie wurde nicht nur analysiert, welche Faktoren die Kaufentscheidung beim Thema Mode beeinflussen, sondern auch, wie und wo sich die Kunden im Netz bevorzugt über Bekleidung informieren und bei welchen Anbietern sie diese kaufen.

Fazit der Studie:

Schon jetzt spielt die Informationsbeschaffung im Internet beim Kauf von Mode eine große Rolle. Künftig wird diese Bedeutung jedoch noch mehr steigen.

So wird das Internet von potentiellen Käufern in Modefragen für Preisvergleiche und die gezielte Suche nach bestimmten Artikeln zu Rate gezogen aber auch, um sich einen Überblick über aktuelle Trends zu verschaffen.

So stark das Preisbewusstsein bei den Befragten auch ausgeprägt ist, so gering scheint die Markenaffinität bei Modeartikeln in der Informationsphase zu sein: Rund drei Viertel gaben an, dass sie im Vorfeld einer Anschaffung noch keine Vorstellungen davon haben, von welcher konkreten Marke der Artikel sein soll, den sie kaufen möchten.
Die Offenheit der Kunden gegenüber Marken und Produkten bietet Werbetreibenden die Chance, die Kaufentscheidung durch gezielte Online-Werbung in thematisch passenden Umfeldern für ihr Produkt zu beeinflussen.

Wenn es um den Kauf von Bekleidung und Modeartikeln geht, liegt der stationäre Handel wie die großen Bekleidungshäuser (21 Prozent), Geschäfte, die nur eine Marke führen (20 Prozent), und die Kauf- und Warenhäuser (18 Prozent) in der Gunst der Kunden noch vorne. Allerdings belegt der Online-Versandhandel für Mode schon den 4. Platz. Rund 15 Prozent der Befragten gaben an, dort häufig einzukaufen.

Das Auktionshaus eBay sowie die Online-Versandhäuser otto.de, quelle.de und neckermann.de stehen ganz weit vorne in der Gunst der Kunden, dicht gefolgt von  den Internet-Shops der Modehersteller Esprit und H&M.

Die Aussagen der Befragten zeigen, dass die Vorteile des Modekaufs im Internet gegenüber dem stationären Handel klar gesehen werden. Daher ist davon auszugehen, dass der Kauf dieser Artikel über das Internet künftig weiter steigen wird.

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