Archiv: Januar 2009

smatch.com auf dem Design Camp Cologne 2009

sandra@smatch.com

Am vergangenen Wochenende fanden in Köln nicht nur die Vorbereitungen zur Karnevals-Hochsaison statt, sondern auch das Design Camp Cologne 2009.

Thema war, wie der Name des Camp es bereits vermuten lässt, Design. Vom Webgrafiker, Künstler, bis hin zu Programm- oder auch Fooddesign war alles vertreten und kein Thema wurde ausgelassen.
smatch.com war nicht nur ein Sponsor des Events, sondern nahm auch selbstverständlich daran teil (inklusiver einer Session zum Thema Newsletter für Blogs).

Doch macht euch am Besten selbst ein Bild:

Wer keine Zeit hatte selbst zum Design Camp zu gehen, findet Streamings einzelner Session auf make.tv/designcamp.

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re:publica 2009: Social Commerce & soziale Verantwortung – Gewinne ein Ticket!

sandra@smatch.com

Die Berliner Web-2.0-Konferenz re:publica, ein Event für Blogger und andere Netzbewohner, geht unter dem Motto “Shift happens” im April 2009 in die dritte Runde.

Das Motto “Shift happens” verspricht Veränderung. Um welche es hierbei gehen wird, erklären die Organisatoren:

“Inhaltlich möchten wir mit “Shift happens” den Fokus auf die gesellschaftlichen und kulturellen Veränderungen legen, die die digitale Gesellschaft hervorgebracht hat und die für die jüngere Generation längst Status Quo sind”, erklärt Tanja Haeusler. “Es soll diskutiert werden, welchen politischen und gesamtgesellschaftlichen Wandel dieser ‘Shift’ einläuten wird und in welchen Bereichen er sich bereits manifestiert hat.”

Für einen umfassenden Diskurs “über den Tellerrand hinaus” sorgen auf der re:publica ‘09 über 100 Referenten und Diskussionsteilnehmer, darunter mehr internationale Redner denn je.

Dank des SocialBloggers hat nun einer von euch die Gelegenheit eines der begehrten Tickets zur re:publica ‘09 zu gewinnen.

Was müsst ihr dafür tun:

Viele von Euch haben vielleicht schon vom Thema “Social Commerce” gehört (worum es dabei genau geht, erfahrt Ihr z.B. sehr übersichtlich in einem Beitrag von Jochen Krisch, Michael Koch und Alexander Richter) Dazu gehören Plattformen wie spreadshirt, smatch.com oder auch dawanda.

Dabei geht es – kurz und knapp – um die Verknüpfung von Shopping-Inhalten mit Social-Media-Elementen. So soll das Einkaufserlebnis emotionaler, aber auch interessanter und zielgruppengerechter werden, denn die “sozial generierten” Empfehlungen der Mit-Käufer führen zu besseren Suchergebnissen, neuen Produktkreationen und Inspiration, die sonst ausgeblieben wären.

Wie wäre es:
wenn wir das Wörtchen “social” in “Social Commerce” wieder wörtlicher nehmen und uns überlegen, soziales Engagement der Online-Shopper und Online-Shop-Betreiber mit dem Einkaufen zu verknüpfen.  (Die Idee, beim Einkaufen auch gesellschaftlich relevante und politische Entscheidungen zu treffen, also bspw. nur Kosmetik ohne Tierversuche oder Fair-Trade-Produkte zu erwerben, wird auch unter dem Stichwort “politischer Konsum” zusammengefasst.)

Beispiel: Wenn man ein Flugticket bei British Airways kauft, kann man inzwischen bereits für 5 Euro Aufpreis “klimaneutral” fliegen, d.h. der CO2 Ausstoß soll dadurch ausgeglichen werden (indem diese 5 Euro entsprechenden Projekten zugehen). Das ist bislang aber auch einer der wenigen Versuche, beide Themen sinnvoll miteinander zu vereinen.

Und so gehts:
Postet einen Kommentar oder Trackback auf diesen Beitrag vom SocialBlogger EURE IDEEN für die Verknüpfung von Online-Shopping und sozialem Engagement. Für Firmen aller Couleur ist dies derzeit hoch spannend, denn das Thema “Corporate Social Responsibility” (Unternehmensverantwortung) boomt.

Deadline/Einsendeschluss ist der 31.01.2009, 24:00 CET

Im Anschluss daran wählt der SocialBlogger – mit hier öffentlich gemachter  Begründung – die seines Erachtens cleverste, originellste und gleichzeitig praktibelste Idee aus. Sollte die Beteiligung seine Erwartungen übersteigen und zu viele gute Ideen dabei sein, stellt er drei daraus auf seinem Blog zur Wahl für die Leserschaft.
Der Gewinner bekommt dann postwendend das re:publica Ticket im Wert von 40 Euro per EMail als PDF zugeschickt. Mit den Veranstaltern der re:publica ist die Aktion abgesprochen, das Ticket wird also auch akzeptiert und ist nicht an eine Person gebunden.

Viel Glück!!

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smatch Marketing Workshop im Gastwerk Hamburg

sandra@smatch.com

Aus einer Idee wurde ein kleines Unternehmen. Das kleine Unternehmen wächst und wächst und bekommt immer mehr Mitarbeiter. Alleine im Januar 2009 begannen drei neue Mitarbeiter und drei Praktikanten bei smatch.com.

Auf das smatch Team kommen neue Aufgaben zu; vieles muss neu geplant und organisiert werden.
Aus diesem Grund versammelte sich das Marketing Team von smatch.com am gestrigen Montag zu einem Workshop im Hamburger Gastwerk.

Ich möchte noch nicht zu viel verraten… Aber man darf gespannt sein, was sich künftig in der Shopping-Community tun wird!!!!

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smatch.com auf der “OnLine Handel 2009″ in Mannheim

bjoern@smatch.com

morgen und übermorgen findet wieder der Jahreskongress “OnLine Handel” statt. Dieses Jahr im schönen Mannheim. Auf der parallel stattfindenden Fachkonferenz werden die Trends 2009 diskutiert und die “Strategien der Gewinner” vorgestellt. Da bin ich ja mal gespannt ;-)

Am ersten Tag finden zwei große Sessions statt: Multichannel und Social Commerce. In letzterer sind wir mit smatch.com vertreten, gemeinsam u.a. mit brands4friends.de. Da das Publikum sehr heterogen ist, bin ich gespannt, ob sich eine echte Diskussion ergibt. Über die immense Bedeutung von Social Commerce und den Einfluss auf den gesamten (Online-) Handel wird meines Erachtens noch zu wenig diskutiert. Trotz Exciting Commerce von Jochen Krisch.

Besonders gespannt bin ich auch auf den Vortrag “Der verspielte Online-Handel: Werben und Verkaufen lassen” von Andreas Haderlein vom Zukunftsinstitut.

Wer sich vor Ort mit uns treffen möchte, kann sich gern bei mir melden (bjoern@smatch.com).

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Modekauf im Internet immer beliebter

sandra@smatch.com

Nicht nur wir von smatch.com interessieren uns für den Schaufensterbummel online.
Immer häufiger wird nun auch beim Kauf von Modeartikeln und Styling-Fragen das Internet zu Rate gezogen, wie die neue Branchen-Studie “Mode – Informationsprozess und Kaufverhalten im Web” von Yahoo! Deutschland belegt.

Im Rahmen dieser Studie wurde nicht nur analysiert, welche Faktoren die Kaufentscheidung beim Thema Mode beeinflussen, sondern auch, wie und wo sich die Kunden im Netz bevorzugt über Bekleidung informieren und bei welchen Anbietern sie diese kaufen.

Fazit der Studie:

Schon jetzt spielt die Informationsbeschaffung im Internet beim Kauf von Mode eine große Rolle. Künftig wird diese Bedeutung jedoch noch mehr steigen.

So wird das Internet von potentiellen Käufern in Modefragen für Preisvergleiche und die gezielte Suche nach bestimmten Artikeln zu Rate gezogen aber auch, um sich einen Überblick über aktuelle Trends zu verschaffen.

So stark das Preisbewusstsein bei den Befragten auch ausgeprägt ist, so gering scheint die Markenaffinität bei Modeartikeln in der Informationsphase zu sein: Rund drei Viertel gaben an, dass sie im Vorfeld einer Anschaffung noch keine Vorstellungen davon haben, von welcher konkreten Marke der Artikel sein soll, den sie kaufen möchten.
Die Offenheit der Kunden gegenüber Marken und Produkten bietet Werbetreibenden die Chance, die Kaufentscheidung durch gezielte Online-Werbung in thematisch passenden Umfeldern für ihr Produkt zu beeinflussen.

Wenn es um den Kauf von Bekleidung und Modeartikeln geht, liegt der stationäre Handel wie die großen Bekleidungshäuser (21 Prozent), Geschäfte, die nur eine Marke führen (20 Prozent), und die Kauf- und Warenhäuser (18 Prozent) in der Gunst der Kunden noch vorne. Allerdings belegt der Online-Versandhandel für Mode schon den 4. Platz. Rund 15 Prozent der Befragten gaben an, dort häufig einzukaufen.

Das Auktionshaus eBay sowie die Online-Versandhäuser otto.de, quelle.de und neckermann.de stehen ganz weit vorne in der Gunst der Kunden, dicht gefolgt von  den Internet-Shops der Modehersteller Esprit und H&M.

Die Aussagen der Befragten zeigen, dass die Vorteile des Modekaufs im Internet gegenüber dem stationären Handel klar gesehen werden. Daher ist davon auszugehen, dass der Kauf dieser Artikel über das Internet künftig weiter steigen wird.

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