aktuelle Studie zum Verhalten von Modekäufern und Interessenten im Internet
Die Unternehmensberatung Proximity hat gerade untersucht, wie Konsumenten das Internet zum Einkauf von Modeprodukten nutzen. Einige Vorabinformationen hat das Handelsblatt (heutige Ausgabe, leider nicht online verfügbar) heute schon veröffentlicht: Immer mehr Nutzer holen sich demnach regelmäßig (!) vor ihrem Modeeinkauf Informationen im Internet ein. Laut Studie bereits mehr als die Hälfte der Konsumenten!! Überrascht war ich, dass nur noch 28% der Teilnehmer angeben, dass sie prinzipiell lieber in der Stadt einkaufen, weil sie vor Ort beraten werden wollen oder Kleidung vorab anfassen möchten. Das zeigt, dass das Internet bereits deutliche Mehrwerte bietet, weshalb ich auch fest überzeugt bin, das der Anteil in den kommenden Jahren weiter fallen wird.
Als zwei wichtige Mehrwerte, die das Internet speziell im Umfeld von Mode mit sich bringt, sieht Proximity die Möglichkeit für Konsumenten, sich stärker auszutauschen und Meinungen anderer einzuholen sowie User Generated Fashion. Lässt sich beides unter Social Commerce zusammenfassen (und da könnte man sicher noch einiges ergänzen). Für die Berater ein klarer Trend, der sich im Mode-Umfeld noch verstärken wird. Insgesamt hat Proximity festgestellt, dass Onlinemarketing bei vielen Modeunternehmen eine untergeordnete Rolle spielt und diese ihre Umsätze steigern könnten, würden sie die digitalen Möglichkeiten richtig ausschöpfen…





