smatch.com: Chartstürmerin Jenniffer Kae zeigt ihre ganz persönlichen Style-Vorlieben, 03.07.08

03.07.2008

smatch.com Chartstürmerin Jenniffer Kae zeigt ihr ganz persönlichen Style Vorlieben

- Immer mehr Stars legen bei der Shopping-Community Profile an und lassen ihre Fans einen Blick in ihren Kleiderschrank werfen

- Aktuelle Lifestyle-Hits, Traummöbel und natürlich Fashiontipps direkt von Jenniffer Kae

- Künstlerin als „Freund hinzufügen“ und sich mit ihr ganz einfach über Trends und Mode austauschen

- smatch.com verlost exklusives „Meet & Greet“ mit der Sängerin

Hamburg, 03.07.2008 – Während ganz Deutschland ihre Hit-Single „Little White Lies“ summt, zeigt Newcomerin Jenniffer Kae bei smatch.com ihren ganz persönlichen Fashion-, Wohn- und Freizeit-Style. Die junge Sängerin mit dem asiatischen Touch, der sanften Stimme und einer Stilmischung aus Soul und Pop, hat jetzt ihr eigenes Profil bei der Trendshopping-Community für Mode, Wohnen und Lifestyle angelegt. Dort verrät sie ihren Fans nicht nur, was ihre Lieblingsmarken und –farben sind, sondern auch, dass sie aufgrund ihrer Liebe zu Schuhen in ihrer nächsten Wohnung ganz viele Schuhschränke haben möchte. Da die Sängerin demnächst in ihre erste eigene Wohnung nach Hamburg ziehen wird, nutzt sie die moderne Produktsuche auf smatch.com auch, um sich selbst Inspiration für die eigenen vier Wände zu holen: Ein Schuhschrank in der Produktliste „Traummöbel“ steht da neben bequemen, stylischen Möbeln etwa aus Rattan ganz oben auf der Wunschliste. Neben der für junge Frauen schon legendären Liebe zu jeder Art von Schuhen – von Pumps bis Chucks darf es alles sein – steht die sympathische Musikerin auf trendige Technik von Apple, romantische Komödien und Zauberlehrling Harry Potter. Wer mit Jenniffer über ihre Vorlieben diskutieren will, kann die Sängerin bei smatch.com als Kontakt hinzufügen oder ihr über die Shoutbox, eine Art Gästebuch, Nachrichten hinterlassen.

Inspiration holen und andere inspirieren: smatch.com zeigt den Style der Stars, die nirgendwo anders so offen ihre Lieblingsprodukte präsentieren. Neben Jenniffer Kae hatten zuletzt beispielsweise das Beachvolleyball Nationalteam- Klemperer/Koreng Modetipps gegeben und damit heiße Diskussionen über das beste Strandsport-Outfit ausgelöst. smatch.com kombiniert die Produktsuche in den Bereichen Mode, Wohnen und Lifestyle mit zahlreichen Community-Features und erzeugt damit völlig neue Optionen bei der Internet-Suche nach Produkten, die stark vom individuellen Geschmack abhängen.

Profil von Jenniffer Kae bei smatch.com:
http://www.smatch.com/user/profile/Jenniffer%20Kae

Über smatch.com
smatch ist eine im Oktober 2007 gestartete Plattform für Mode, Wohnen und Lifestyle, die direkte Produktsuche mit Social-Shopping-Komponenten (Produktempfehlung) verbindet und zur ersten Adresse für die Produktsuche und –empfehlung in den Bereichen Mode, Wohnen und Lifestyle werden soll. smatch ist die zweite Shoppingplattform der Hamburger shopping24 GmbH, eine innerhalb der Otto Gruppe eigenständig agierende Tochtergesellschaft.
Weitere Informationen: http://www.smatch.com

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Briten stehen auf Online-Modeshopping

03.07.2008

Briten stehen auf Online Modeshopping

Bei ecin gibt es heute einen spannenden Beitrag über die Onlin-Umsätze der Modebranche in UK. Aktuell vermelden die Offlin-Stores im Inselstaat den schlechtesten Umsatz seit 25 Jahren. Dies haben die Marktforscher von Hitweise herausgefunden.

Bei ecin heisst es:

Das hat einen guten Grund, denn die Online-Umsätze für Kleidung boomt sowie die gesamte Branche online. Die Online-Kategorie Kleidung und Accessoires ist in Großbritannien der viertgrößte Subsektor, neben Auktionen, Baumärkte sowie Rewards and Directories. Fast jeder zehnte Brite hat im Juni 2008 bereits online einen Kleidungs-Shop aufgesucht. Im September 2005 waren es noch 4,6 Prozent.

Als Grund für den sprunghaften Anstieg der Online-Abverkäufe, führen die Marktforscher das verzögerte Selbstverständnis der Fashion-Retailer an. Diese haben spät – dafür umso wirkungsvoller – erkannt, dass ihr Geschäft auch online abbildbar ist.

Spannend ist auch die Frage des Traffics. Diesen beziehen die englischen Mode-Shops zunehmend aus Social Networks.

Eine wichtige Quelle für den Traffic sind die Sozialen Netzwerke. Im Mai 2008 kamen 6,37 Prozent des Upstream-Traffics von diesen Seiten. Damit versorgen Facebook, MySpace und in Großbritannien auch Bebo die Kleidungshändler sogar mit mehr Traffic als die Lifestyle/Fashion-Sites mit 5,13 Prozent.

Auch wenn es eine ähnliche Statistik für deutsche Händler, nach unserem Wissen (noch) nicht gibt, ist auch hierzulande der Anstieg von Fashion-Shops spürbar. Dies wird auch durch die stetig steigende Anzahl der Händler-Anfragen bei smatch.com deutlich.


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