Wachstumstreiber Social Commerce

27.02.2008

Wachstumstreiber Social Commerce

Das Potenzial von Social Shopping Plattformen rückt zunehmend in den Fokus der Gesamtbetrachtung des Internethandels.

Dies zeigt auch folgendes Zitat aus dem Artikel “Grün, sozial, billig” der aktuellen Ausgabe des Manager Magazins (Ausgabe vom 22.02.08):

“Allein in Deutschland setzte der Handel per Internet vergangenes Jahr 19 Milliarden Euro um. Doch Experten vom Bundesverband Digitale Wirtschaft gehen davon aus, dass dies nur 20 Prozent des möglichen Volumens sind. Wichtigster Wachstumstreiber wird der sogenannte Social Commerce sein. Dabei profitieren die Unternehmen im Online-Handel von der Neigung der Web-Nutzer, sich untereinander auszutauschen.”

Für uns eine weitere Bestätigung, dass wir mit der Entwicklung von smatch.com den richtigen Weg eingeschlagen haben.


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smatch.com: Internetshopping jenseits des Mainstreams, 19.02.08

19.02.08

smatch.com Internetshopping jenseits des Mainstreams

Vom Designer-Skateboard bis zur Mode-Kollektion für Baby Fashion Victims / Produktempfehlungs- und Suchportal für Mode, Wohnen und Lifestyle nimmt Mikroshops und Design-Manufakturen ins Angebot auf

Hamburg, 19.02.2008 – smatch.com, das junge Hamburger Produktempfehlungs- und Suchportal für Mode, Wohnen und Lifestyle bietet seinen Nutzern jetzt auch einfachen Zugang zu extravaganten Nischenprodukten von lokalen Herstellern und Design-Outlets. Mit dieser Initiative, die in der smatch Community derzeit ausschließlich positiv kommentiert wird, hebt sich das Social-Shoppingportal weiter von herkömmlichen Preis- oder Produkt-Suchmaschinen im Internet ab. Zu den jetzt neu ins Angebot aufgenommen Mikroshops gehören unter anderem Anbieter von hipper Streetwear und Streetsports-Accessoires, Hersteller von handgearbeiteten Einrichtungsgegenständen und Design-Modemanufakturen.

„Der typische smatch Nutzer will Markenprodukte großer internationaler Hersteller mit extravaganten Nischenprodukten kombinieren, die es nicht überall zu kaufen gibt. Genau so funktioniert eben auch der klassische Einkaufsbummel in der Stadt: vom Marken-Store geht es direkt in den kleinen Streetwear-Laden, der ausschließlich lokale Designer vertreibt. Der ausgewogene Mix macht letztendlich den aktuell angesagten Style aus“, erklärt Björn Schäfers, Geschäftsführer von smatch.com.

Mikroshop-Perlen

Zu den neuen Perlen im Angebot des Internet-Startups gehören Streetwear-Shops wie Skatedeluxe, der neben Decks und Skateboard-Accessoires auch das angesagte Hamburger Mode-Label Cleptomanicx auf smatch.com online verfügbar macht. Das Kindermode-Label Mama´s Pleasure produziert eine exklusive Kollektion für Baby Fashion Victims und die Design-Einrichtungsmanufaktur Chitra Collections bietet handgearbeitete Eye Catcher für den exotischen Lifestyle.
Auf smatch.com können Nutzer aber nicht nur in dem umfangreichen Angebot für Mode, Wohnen und Lifestyle stöbern, sondern sich auch von der smatch Community beraten lassen und eigene Empfehlungen abgeben.

Über smatch.com
smatch ist eine im Oktober 2007 gestartete Plattform für Mode, Wohnen und Lifestyle, die direkte Produktsuche mit Social-Shopping-Komponenten (Produktempfehlung) verbindet und zur ersten Adresse für die Produktsuche und –empfehlung in den Bereichen Mode, Wohnen und Lifestyle werden soll. smatch ist die zweite Shoppingplattform der Hamburger shopping24 GmbH, eine innerhalb der Otto Group eigenständig agierende Tochtergesellschaft.

Weitere Informationen: http://www.smatch.com

+ Download PDF (49KB)

 


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W3B Studie zur Bedeutung verschiedener Online-Infoquellen für die Kaufentscheidung

08.02.2008

W3B Studie zur Bedeutung verschiedener Online Infoquellen für die Kaufentscheidung

Die gestern veröffentlichte W3B Studie von Fittkau & Maaß hat sich mit der der Bedeutung verschiedener Online-Infoquellen für die Kaufentscheidung beschäftigt.

Für uns natürlich eine interessante Fragestellung.

Die Studie zeigt, dass sich derzeit noch 25,9% aller Kunden beim Online-Kauf von Bekleidung und Mode in den Online-Shops direkt informieren und lediglich 11,4% Preisvergleichs-Web Sites und 8,8% über Suchmaschinen. Im Gegensatz hierzu spielen unabhängige Preisvergleichs-Websites bei der Kaufvorbereitung von Technik mit 57,9% eine bedeutende Rolle.

Fittkau&Maas

Mode wird natürlich auch anders gekauft als technische Produkte. Ich wünsche mir persönliche, individuelle Empfehlungen, die meinen Geschmack treffen. Und natürlich darf auch der Stöberfaktor darf hier nicht zu kurz kommen!

Ich habe keine Zeit und Lust sämtliche Shops nach und nach zu durchforsten, um eine Jeans nach meinem Geschmack zu finden. Und das größte Problem, ich kenne lange nicht alle spannenden Shops!

Bislang gab es kein übergeordnetes, spezialisiertes Portal. Mit smatch.com haben wir diese Lücke geschlossen. Das Ergebnis der Studie bestätigt uns den Bedarf unseres Konzeptes und spornt uns weiter an die Produktauswahl für Mode zu verbessern.


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