smatch.com fragt nach, was Hamburg für Musik hört

Kirsten

Fast jeder hat sich schon einmal gefragt, was die Person neben einem in der U-Bahn wohl gerade für Musik hört. Ein Junge namens Tyler Cullen hat sich der Frage angenommen und die vorbeigehenden Passanten in New York einfach mal gefragt. „Hey you! What song are you listening to?“ wurde somit zum Renner auf YouTube und mit dem Aufruf “Internationalise” brachte er andere User und Blogger dazu es ihm gleich zu tun. Innerhalb von wenigen Wochen hat sich die Idee weltweit verbreitet und nun gibt es bereits Videos unteranderem aus London, Kopenhagen, Lisabon und Melbourne. Dabei kommt nicht nur der unterschiedliche Musikgeschmack der Städte zu Tage, sondern auch wundervolle Einblicke in die Kulturen der Länder.

smatch.com dachte sich, dass die wunderschöne Stadt Hamburg dabei natürlich nicht fehlen darf und befragte die Einwohner der Hansestadt auf der Straße. Mit der Hintergrundkulisse der Alster, dem Jungfernstieg, der Reeperbahn, den Landungsbrücken und dem Schanzenviertel bekommt der Zuschauer auch aus anderen Ländern einen guten Einblick in die zweit größte Hafenstadt Europas. Welche Songs Hamburg gerade hört, was wir so erlebt haben und wie die Passanten die Idee fanden, kann man nun auf dem smatch.com YouTube Channel herausfinden.

Wir wünschen viel Spaß beim angucken und freuen uns über neue Videos aus anderen Städten Deutschlands und der Welt!

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smatch.com on TV

sarah@smatch.com

Endlich ist es soweit: smatch.com präsentiert voller Stolz seinen ersten Werbespot.

Anfang des Jahres entstand die Idee einen Werbespot zu drehen und somit den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu steigern. Gesagt, getan! In den Produktionshallen der Otto GmbH wurde am 29. Januar 2011 der Spot, mit tatkräftiger Unterstützung von den Videoproduzenten der Firma MoNoLite Playhouse, realisiert. Die Produzenten und das smatch.com Team trafen sich in den frühen Samstagmorgenstunden um alles für den Dreh vorzubereiten. Nachdem alles aufgebaut und die Darsteller ins rechte Licht gerückt waren hieß es dann schließlich: Klappe die Erste!

Der Werbespot dreht sich um die Produktvielfalt die smatch.com seinen Usern bietet. Zurzeit präsentiert das Portal rund 2 Millionen Produkte und damit mehr als 10.000 Marken aus dem Sortiment hunderter Onlineshops. Der Spot beginnt hinter den Kulissen einer Quizshow. Die Kandidatin, Frau Örtel, hat die Aufgabe, sich so viele Produkte wie möglich zu merken. Aufgrund der Anzahl zweifelt der Moderator daran, dass Frau Örtel sich alle Produkte, die über das Band laufen, merken kann. Dank der Produktsuche smatch.com ist dies allerdings auch gar nicht nötig.

„Es wäre wirklich zu viel, wenn es nicht so schön wäre!“

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smatch.com ist in der Hauptauswahl des OnlineStars 2011

Kirsten

Der Publikumspreis OnlineStar 2011 geht in die engere Auswahl und smatch.com ist mit den Kategorien „Beste Shoppingsite“ und „Bester Corporate-Blog“ vertreten. Noch bis zum 08. Juni können Internet-Nutzer Ihren Lieblings-Webseite wählen.

OnlineStar 2011 Hauptwahl

Deutschlands größte Internet-User-Wahl zum Publikumspreis OnlineStar 2011 geht in die zweite Runde. Bis zum 02. Juni konnte ganz Deutschland ihre Vorauswahl aus insgesamt 16. Kategorien wählen. Nun wurde die Vorauswahl aus allen beteiligten Webseiten getätigt und smatch.com ist gleich zweimal vertreten.

In den Kategorien „Beste Shoppingsite“ und „Bester Corporate-Blog“, konnte sich die Suchmaschine für Mode, Wohnen und Lifestyle unter die Top 10 durchsetzen. Zu den  Konkurrenten gehören unteranderem der Online-Shop Amazon.de und der Blog twoforfashion.otto.de.

Bis zum 08. Juli können User nun noch auf www.onlinestar.de für ihre Lieblingsseite abstimmen bis die finalen Gewinner am 12. Juli bekannt gegeben werden.

Dies ist bereits das 13. Mal, das die Verlagsgruppe Ebner Ulm den Publikumspreis an die beliebteste Webseite vergibt. Dieser gilt bereits als ein Gütesiegel in der Internet-Branche, da er nicht von einer Fachjury sondern vom User selbst vergeben wird.

Unterstützt uns und gebt auch eure Stimme für smatch.com bei dem OnlineStar 2011 ab! Einmal im Bereich „Beste Shoppingsite“ und „Bester Corporate-Blog“ für Stilzeug!

Wir danken allen fleißigen Votern! :)

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Buchrezession „Follow me!“ – Anne Grabs, Karim-Patrick Bannour

Kirsten

Ein weiteres Social Media Buch ist auf dem Markt und auch wenn man denkt, dass man bereits alles gelesen hat, beantwortet das Buch „Follow me!“ immer noch offene Fragen.

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Die beiden Autoren Anne Grabs und Karim-Patrick Bannour haben jahrelange Erfahrung im Onlinebereich und beschreiben das Trendthema Social Media sehr anschaulich, mit vielen Praxisbeispielen und Bildern. Auch smatch.com wird in diesem Zuge mit der im September 2010 veröffentlichten Facebook-Produktsuche im Kapitel Social Commerce erwähnt. Neben der Erläuterung von Social Media und seinen unterschiedlichen Instrumenten, liefert das Buch Tipps für die bessere Darstellung des eigenen Unternehmens im Web. Darüber hinaus verweist es auf kleine und große Stolpersteine, die das Social Web mit sich bringt.

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Das sehr umfangreich geschriebene Buch lässt sich durch das detaillierte Inhaltsverzeichnis hervorragend als Nachschlagewerk für Neueinsteiger aber auch Fortgeschrittene nutzen. Eine echte Empfehlung für alle die noch was (dazu) lernen möchten.

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JAX 2011 – die Konferenz für Java, Enterprise-Architekturen und Cloud-Computing

sarah@smatch.com

Die JAX findet jährlich im Mai in Mainz statt und gilt als die größte Konferenz für Java-Technologien und -Architekturen in Deutschland. Auch diesmal sollte uns das Programm nicht enttäuschen. Es war gespickt mit Goldkörnern, u.a. ein Vortrag von Kohsuke Kawaguchi, der treibenden Kraft hinter Jenkins/Hudson, ein Werkzeug, welches die meisten Java-Entwickler täglich nutzen (so auch wir).

jax2011Die Konferenz bringt Java-Entwickler und -Entscheider aus den verschiedensten Branchen und Firmengrößen, mit ganz unterschiedlichem Hintergrund zusammen. In diesem Schmelztigel der Java-Strömungen versuchen die großen Fische sich als modern, trendy und innovativ zu präsentieren und die kleinen bunten, wirklich innovativen Fische Beachtung zu finden.

Auf der JAX haben sich vier zentrale Themen herauskristallisiert, das Cloud-Computing, die Rolle des “DevOp”, JavaScript auf der Serverseite und Taskunterstützung für den Entwickler im gesamten Application Lifecycle.

Das “Cloud-Computing” scheint inzwischen die großen Fische erreicht zu haben. Die Sessions hierzu verließen deshalb nur selten die Entscheider-Flughöhe und waren für uns Techies wenig brauchbar. Einzig der Grundtenor, dass Cloud-Nutzung manchmal Sinn macht, bestätigte uns in unserem Vorgehen bei der Weiterentwicklung der smatch.com-Plattform.

Die Rolle der “DevOps” arbeiten als hybrider Zwitter mit am Programmcode, kümmern sich aber parallel um den Betrieb der Anwendung. So kann schon zur Entwicklungszeit ein reibungsloser Betriebsübergang neuer Anwendungsversionen sichergestellt werden. Der Graben zwischen Entwicklung und Betrieb verkleinert sich, wenn er nicht gar ganz verschwindet.

JavaScript ist ein alter Hut. Haben wir alle schon mal im Browser ausgeschaltet, weil es als inhärent unsicher gilt. Haben wir aber für unsere Lieblingswebseiten GoogleMail und Facebook stets aktiviert. JavaScript ist der Motor des Web 2.0. Während sich die etablierte Java-Welt in den letzten Jahren vor allem um komplexe Komponentenmodelle gekümmert hat (z.B. OSGi), ist auf Basis der JVM eine Servertechnoligie herangereift, welche die Keyplayer für Java EE mühelos in die Tasche steckt. Bei den bunten Fischen scheinbar längst Usus, verspricht der Einsatz hochgezüchteter JavaScript-Engines auf der Serverseite (z.B. in Node.JS) durch nichtblockierende, asynchrone IO eine schnellere, aber vor allem massiv parallele Anfrageverarbeitung – bei wesentlich geringerem Hardwareverbrauch.

Mik Kersten von Tasktop gilt als Vordenker der Task-fokussieren Arbeitsunterstützung. Er ist Initiator von Mylyn, einem Task-Management-Plugin in Eclipse, welches in den letzten Jahren zu einem wahren Ökosystem gewachsen ist. In seiner Keynote hat er einen überzeugenden Vergleich zwischen dem Verbesserungsprozess in der Toyota Autoproduktion und der integrierten Toolunterstützung in modernen Java-IDEs gezogen. Mylyn ermöglicht es den Anwendungsentwickler, ohne seine IDE zu verlassen, seine Tasks aus Bug- und Featuretracker fokussiert zu verarbeiten und den Rollout über die Buildserver zu steuern.

Wir sind mit hunderten von neuen Ideen und vielen neuen Impulsen zurück von der JAX bei smatch und freuen uns auf das nächste Mal!

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